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persönliche Sprechstunde;  Kontakt

Meine Sprechstunde im Schuljahr 2010/11: Freitag, 2. Std. (9.45 Uhr bis10 9.30)
Zu finden bin ich in der Nähe des Lehrerzimmers oder im Klassenzimmer. 

Eine vorherige Anmeldung ist immer von Vorteil.

Sie können aber auch über diese Seite jederzeit Kontakt mit mir aufnehmen.

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Internet-Sprechstunde

Hier sollte eine "Internet-Sprechstunde" entstehen. Meine Informationen für Sie wären von Ihnen über ein Zugangspasswort abrufbar gewesen. Das Schulamt hatte diesbezüglich jedoch datenschutzrechtliche Bedenken. Die Informationen wären (allerdings ohne Echtnamen von Schülern und per Zugangscode geschützt) im Internet abrufbar gewesen. Und laut Schulamt kann halt auch alles, was im Netz steht von irgendwem ausgelesen werden.

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Medienpädagogik: Hinweise und Tipps für Eltern

Der richtige Umgang mit den Medien stellt für mich eine der größten Herausforderungen im Bereich des erzieherischen Wirkens von Eltern und Schule dar.
Der Bereich Internet/Computer/Handy überfordert uns Erwachsene häufig, sind wir doch in einer Zeit erwachsen geworden, in der wir noch gar nicht immer ein Telefon im Haus hatten.
Vor allem die Bereiche, welche für die Jugendlichen interessant sind, Chatrooms, Erotik-Portale oder Online-Spiele-Anbieter, erschließen sich uns Erwachsenen kaum mehr. Dagegen können viele Jugendliche mit dem Internet als Recherche-Instrument, als Möglichkeit für die Job-Suche etc. kaum etwas anfangen.
Auch das Fernsehen wirkt bei Jugendlichen völlig anders als bei uns Erwachsenen, die sich ab und zu nach getaner Arbeit noch etwas berieseln lassen, um dabei die richtige Müdigkeit für den Gang ins Bett zu erlangen. Nachdem ich anscheindend auch ohne diese Hilfe schnell genug müde werde am Abend, habe ich den Fernseher ganz abgeschafft.
Jugendliche nutzen die Welt des Fernsehens dagegen, um sich ein Bild der Welt aufzubauen, um sich ein Wertesystem zu errichten. Sie nutzen das Fernsehen häufig nicht nach getaner Arbeit, sondern schon davor, um den Beginn z. B. des Lernens etc. nach hinten zu schieben. Und nach dem Lernen fern zu sehen ist dann wiederum nicht sinnvoll, weil die schnellen und überwältigenden Bilder die relativ eintönigen englischen Vokabeln sehr schnell überlagern und den Zugang zu dem Gelernten somit erschweren.
Ich möchte hier noch anmerken, dass gerade in der letzten Zeit viele wissenschaftliche Veröffentlichungen immer deutlicher davon ausgehen, dass sich häufiges Sitzen am Computer (in spielerischer Weise) oder häufiges Fernsehen negativ auf die Intelligenz auswirkt.

Zum richtigen Umgang mit Internet/Medien/Computer/Handy habe ich hier noch einige Internet-Adressen für Sie zusammengestellt:
-  Beratungsangebot der Polizei: polizei-beratung; kinder-sicher-im-netz
-  Informationen des Bundesfamilienministeriums: schau-hin
-  Seite der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur:
gmk-net
-  Seite für mehr Sicherheit im Internet durch Medienkompetenz: klicksafe

-  Seite der Fach- und Landesstellen und der Bundesstelle zum Jugendschutz: jugendschutz

Einige andere Seiten zum Thema habe ich auch im Schüler-Bereich aufgelistet.