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ACHTUNG: Ich übernehme für die Inhalte, welche sich auf den von hier erreichbaren Web-Seiten befinden, keine Verantwortung.
Hier gibt's zur Einstimmung einen kleinen Motivationsfilm: Magst Du auch noch so oft auf dem Boden liegen, steh wieder auf!
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  0. Sicherheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit Medien, Internet und Handy

Hier geht es zu Wikipedia, einem recht umfangreichen und mit vielen Links innerhalb der Einträge ausgestatteten Internet-Lexikon, mit dessen Hilfe man sich recht schnell einen Überblick über die verschiedensten Bereiche verschaffen kann.
Suchmaschinen für Kids: Helles Köpfchen  und eine Zeitung für junge Leute: sowieso
Seiten, die euch schulen für den Umgang mit dem Internet: internet-abc, internauten; kindersache
Seite, die den Umgang mit dem Handy hinterfragt: handysektor

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  1. Deutsch (Aufsatzarten/Textarbeit, Lesen/Literatur, Sprache, Rechtschreiben)

 

Lesen im Internet


Immer mehr Verlage und Selbstverlage veröffentlichen ihr Lese-Angebot im Internet. Besonders interessant sind Plattformen, die jenen Autoren die Veröffentlichung von Büchern ermöglichen, die keinen herkömmlichen "Buch"-Verlag für sich finden.

Empfehlen kann ich BookRix. Eine einfache Registrierung genügt und man kann richtig - mit Umblättern und allem was dazugehört - in Büchern schmökern. Was aber noch interessanter ist: Man kann dorthin auch seine Schreibversuche hoch laden. Viel Spaß beim Lesen und Schreiben!
   

Aufsatzarten ab der 7. Jahrgangsstufe


Vorgangsbeschreibung

Regeln:

- sachliche Sprache verwenden (ohne Gefühle, ohne wörtl. Rede, ...)
- Verwende als Subjekt z. B. "Sie" oder "man": 
   Bitte öffnen Sie dann die Abdeckung und ...
   Man nehme alle Zutaten ...
- Um eine andauernde Wiederholung von "Sie" oder "man" zu vermeiden können auch Passivkonstruktionen gebildet werden:
   Pumpen Sie dann die Luft in den Reifen.
   Dann sollte die Luft in den Reifen gepumpt werden.

 

Textarbeit (geeignet v. a. für die 7.,8. und 9. Jahrgangsstufe)


Zusammenfassung, Inhaltsangabe

Regeln:

- Nennt im ersten Satz den Namen des Autors, die Fundstelle und das Erscheinungsdatum (soweit bekannt)!
- Macht immer wieder deutlich, dass ihr über den Text eines anderen schreibt (Dann wird gesagt, ... Der Autor meint weiter ...)!
- Schreibt keine Nacherzählung sondern fasst kurz zusammen, worum es geht!
- In der KÜRZE liegt die WÜRZE; konkrete Beispiele, die uns oft besonders gefallen, stehen nicht in der Zusammenfassung.
- Fasst evtl. in einem Schlusssatz die Absicht des Textes zusammen.

Beispiele:

Ein Tod, der Rätsel aufgibt (Klicke hier um zum Originalbericht aus der SZ vom 15.06.2010 zu gelangen!)
In dem Text "Ein Tod, der Rätsel aufgibt", berichtet Monika Maier-Albang in der SZ vom 15.06.2010 vom Tod des Elefantenbabys Jamuna des Münchner Tierparks. Neben vielen anderen Krankheits-Symptomen war es wohl vor allem eine schmerzhafte Glasknochenkrankheit, die dazu führte, dass das Tier eingeschläfert wurde. Die Tatsache, dass  Menschen das Tier aufgezogen und mit Milch versorgten, lässt darauf schließen, dass die Erkrankung nicht auf einem genetischen Defekt beruht. Der Körper Jamunas soll nun in Berlin auf die genaue Todesursache hin untersucht werden, während man in München auf die Geburt eines weiteren Elefantenbabys im nächsten Jahr wartet.

Das "Hotel Mama" hat ausgedient (Zusammenfassung des Quali -Textes I von 2000)
In der Reportage "Das HOTEL MAMA hat ausgedient" von Rebecca Krieger, die in der Ausgabe 19/1999 der Zeitschrift FÜR SIE erschienen ist, beschreibt die Autorin das Phänomen, dass Jugendliche immer früher von zu Hause ausziehen wollen. Tatsächlich, so die Experten, sei das Alter nicht immer alleine ausschlaggebend für die nötige Reife. Die Autorin nennt u. a. die Fähigkeit zwischen guten und weniger guten Freunden unterscheiden zu können oder das Wissen, dass zur Freiheit auch Verantwortung gehört als Anzeichen für diese Reife. Wie sich auch Eltern, die rein rechtlich das letzte Wort haben und Jugendliche entscheiden, das Sorgerecht dürfe nicht verletzt werden und, so die Autorin, oft führe eine Trennung auf Probe zu einer Verbesserung der Eltern - Kind - Beziehung und zur freiwilligen Rückkehr in die Familie.

Ich kann mehr als nur dreinschlagen (Zusammenfassung des Quali - Textes II von 1998)
In der Erzählung von Gudrun Pausewang wird der Schüler Berthold beschrieben. Er ist kräftig, nicht feige und eigentlich ziemlich normal. Auffallend aber ist, dass er sich bei körperlichen Angriffen nicht wehrt, weswegen sich ein Angreifer dann durchaus schon mal bei ihm entschuldigt. Er begründet sein Verhalten damit, dass er "kein Neandertaler" sei. Dadurch wird er für den Erzähler der Geschichte, seinem Banknachbarn in der Schule, zu einem Vorbild. Er will nun auch versuchen, auch wenn das viel Mut verlangt, nicht zurückzuschlagen, wenn er angegriffen wird.

Kaufrausch (Zusammenfassung des Quali - Textes I von 2002)
Die Reportage "Kaufrausch", erschienen im Spiegel Nr. 15 des Jahres 1999, zeigt zunächst anhand von Beispielen auf, dass der Weg in die Schuldenspirale immer früher beginnt. Ca. 850000 Jugendliche haben demnach bereits Schulden. Als Ursachen dafür, dass sie in die Schuldenfalle geraten, nennt der Text zunächst den Kaufrausch, Frustkäufe oder die Verlockungen der Konsumgesellschaft, später dann auch Werbung, lockere Kreditvergaben durch Banken und eine veränderte Konsummentalität in den Familien, denen Experten raten, mit den Kindern über die eigene finanzielle Situation zu sprechen und auch einmal nein zu den Wünschen der Kinder zu sagen.
Bei Projekten in Schulen, wie z. B. der Schuldnerhilfe Köln, wird mit Jugendlichen darüber gesprochen, für welche Anschaffungen Kredite überhaupt sinnvoll sind. Dabei werden dann auch Handy- und Internet-Kosten immer wieder als Ursachen für Verschuldung genannt.
Der Text schließt mit der Bemerkung, dass eine hohe Verschuldung bereits beim Berufseinstieg keinen guten Start in die Zukunft darstellt.

Die Kupfermünze (Zusammenfassung des Quali - Textes II von 2002)
In der Geschichte "Die Kupfermünze" von Joe Lederer, erschienen 1964 in München, lebt eine Europäerin einsam und traurig in dem fernen Shanghai. Sie, die Ich-Erzählerin, erhält zu Weihnachten vom Koch des Hauses eine Kupfermünze mit Loch, in dem viele Wollfäden stecken. Jeder davon wurde von einem Bediensteten oder deren Verwandten als Symbol gegeben für eine Stunde ihres eigenen Glücks, die sie der Frau schenken wollten. Als ihr ein Bekannter die Symbolik der Fäden erklärt, erkennt sie die Großartigkeit des Geschenkes und fühlt sich von da an in China wohler. Erst viel später verschenkt sie die Münze mit einem neuen Faden versehen weiter an jemanden, dem es noch schlechter geht als ihr.

 

Erörterung

Hinter dem Link findet ihr gute Informationen zur linearen und dialektischen Erörterung.

 

Leserbrief (mit Beispiel aus dem Quali 1999/I):

Die Gefahr beim Leserbrief liegt in der Versuchung als Schreiber zu sehr an der Textvorgabe (z. B. Quali) zu bleiben und eine Erörterung oder gar eine Zusammenfassung dieses Textes zu schreiben.

Die Aufgabenstellung verlangt aber etwas anderes. Die Textvorlage bietet zumeist einen Punkt (Aussage, Aufforderung), an dem ihr mit eurer Kritik (am Text oder der Gesellschaft/Schule/...) oder auch der Darstellung eurer Meinung, die vielleicht in der Vorlage zu kurz kommt, einhaken könnt. 

Beispiel aus dem Quali von 1999/I: 

Die Textvorlage beschreibt die Jugend von heute als eine, die sich völlig dem Tätowieren, dem Piercen und dem Branding des eigenen Körpers hingibt. 

Die Aufgabenstellung (Nr. 6) verlangt davon relativ unabhängig:
Immer wieder werden verschiedene Vorurteile gegen "die heutige Jugend" geäußert. Du kannst das nicht mehr hören!
Schreibe einen Leserbrief, in dem du auf einige dieser Vorurteile eingehst, und verteidige deine Generation. (Umfang ca. 1 Seite)

Die Aufgabenstellung spricht von verschiedenen Vorurteilen. Zunächst einmal sammle ich hier solche Vorurteile. Dabei nehme ich das eine Vorurteil, dass sich fast alle Jugendlichen dem Piercing etc. hingeben, mit herein.

Die Jugend von heute
1. hat nur mehr Mode, Piercing, Tattoos, Film, Fernsehen ... im Kopf. Die Jugend von heute ist arbeitsscheu, faul, ...
2. hält sich kaum mehr an die Regeln des Anstands, an Traditionen, ...
3. arbeitsscheu, faul, ziellos, nicht lernwillig, ...
4. ist egoistisch und kümmert sich nicht um alte oder benachteiligte Menschen.
5. säuft, schnupft oder spritzt sich alle möglichen Drogen.
6. ist gewalttätig und aggressiv. Dies führt zu immer Gewalt in Stadt und Land.
7. gibt sich nur mehr dem Vergnügen hin (Leben für das Wochenende, für die Disko, ...)

So. Nun stelle ich den Vorurteilen mögliche Gegenargumente zur Seite:

1. Nur wenige Ausnahmen übertreiben es. Auch Erwachsene und die Menschen vieler Generationen vor unserer Zeit gingen immer zumindest ein wenig mit der Mode. Dies ist heute nicht anders.
2. Viele Jugendliche grüßen in den Schulen, in den Betrieben und auch auf der Straße. Anders hätten sie heute oftmals gar keine Chance mehr. Und viele Jugendliche finden wir sogar in Trachtenvereinen.
3. Gerade die heutige Jugend hat viel mehr zu kämpfen, wenn es um Ausbildung oder eine Anstellung geht als die Elterngeneration. Uns sie stellt sich diesem Kampf mit Fleiß, Durchhaltevermögen und Einfallsreichtum.
4. So viele Jugendliche tun freiwillig Dienst beim Jugend-Rotkreuz oder bei der Jugendfeuerwehr. Dies sind Dienste am Menschen und an der Gesellschaft.
5. Alkohol und Drogen waren ein Problem aller Generationen vor uns und sie werden weiterhin Probleme bereiten. Gerade in der letzten Zeit aber ist ein Rückgang der Drogentoten zu verzeichnen.
6. Wenn Jugendliche heute aggressiver sein sollten, dann vielleicht deshalb, weil deren Eltern eine Welt gestalteten, die Aggressionen hervorruft (Medien). Aber mehr gekämpft und gestritten als früher wird heute wohl auch nicht.
7. Auch für die Jugendlichen gibt es eine Woche und ein Wochenende. Während die Wochenenden in vielen Fällen dem Vergnügen vorbehalten sind, wird während der Woche gearbeitet. Viele Jugendlichen allerdings, die sich gerade fortbilden, auf Prüfungen vorbereiten, in der Ausbildung oder im Studium sind, haben aber auch am Wochenende anderes zu tun als zu feiern. Da hatten es die Eltern noch vielfach besser. Damals gab es einerseits Arbeit für fast jeden aber andererseits weit weniger Möglichkeiten um Geld auszugeben.

Jetzt Brauche ich eine Einleitung, die sich ein wenig an die Textvorgabe dranhängt, einen Hauptteil, in dem ich 3 oder 4 der oben genannten Vorurteile entkräfte und einen Schluss. Dafür wähle ich wohl gleich die letzten Sätze meiner Nr. 7. Die sind gar nicht schlecht und machen ein wenig die Gesamtproblematik der Jugend von heute sichtbar.

Der fertige Leserbrief:

Unsere Jugend hat's drauf

Sie stellen in ihrem Heft Lernchancen Nr. 2/1998 die Jugend von heute dar, als würde sie an nichts anderes mehr denken als sich selber durch Piercing, Tattoos oder Branding verstümmeln. Das ist ein Vorurteil wie es so viele gibt in dieser Gesellschaft. Aber es ist ja immer viel einfacher auf den Jugendlichen herumzuhacken als bei sich selber nach Fehlern zu suchen und vielleicht sogar fündig zu werden.
Da heißt es z. B. gerne, die Jugend von heute habe keinen Anstand mehr. Wirklich? Also bei uns an der Schule werden Lehrer und Hauspersonal gegrüßt und wenn mal jemand unsere Hilfe braucht, dann sind wir auch gleich zur Stelle. Dass wir uns auf der Straße damit etwas schwerer tun, hängt vielleicht auch damit zusammen, dass die Menschen uns nicht so ganz trauen. Wir sind nämlich verschrien - als unhöflich und frech. Schade. Ein weiteres Vorurteil, das wir oft zu hören kriegen, besagt, dass wir egoistisch seien. Dabei sind viele von uns bei der Jugend des Roten Kreuzes oder auch bei der Jugendfeuerwehr und bereiten sich vor auf ihren Dienst am Menschen und der Gesellschaft. Es wird sogar behauptet, wir seien gewalttätig und stets aggressiv. Dabei sitzen wir genauso beim Kaffee oder Tee zusammen und reden miteinander wie das die Erwachsenen tun. Gerauft wird heute, hört man sich die Erzählungen unserer Großväter an, viel weniger als früher. Und wenn wirklich mal jemand von uns ausnahmsweise auf die schiefe Bahn gerät, dann haben eure Medien, dann hat eure Erziehung und auch diese eure Gesellschaft sicher ihren Beitrag dazu geleistet.
Wir verstümmeln oder schmücken uns nicht mehr als unsere Eltern, sind nicht modischer als sie. Deren erste Jeans hat bei unseren Urgroßeltern auch erst mal einen Schock ausgelöst. Wir haben dagegen mehr Ängste, keine Ausbildungsplätze oder Anstellung zu kriegen. Natürlich feiern wir trotz oder wegen dieser Ängste auch mal ganz gerne und das vor allem am Wochenende. Viele Jugendlichen allerdings, die sich gerade fortbilden, auf Prüfungen vorbereiten, in der Ausbildung oder im Studium sind, haben aber auch am Wochenende anderes zu tun als "fröhlich abzuhängen". Da hatten es die Eltern noch vielfach besser. Damals gab es einerseits Arbeit für fast jeden aber andererseits weit weniger Möglichkeiten um Geld auszugeben.

                                                                                                                       Stephan Treffler, Erding

Beispiel zum Thema Jugendliche und Alkohol aus dem Jahr 2008 (kein Quali): 

Im Jahr 2008 erscheinen immer wieder lange Artikel zum Thema Jugendliche und Alkohol. Dabei wird das Koma-Saufen thematisiert und die Jugend wird so dargestellt, als würde der Sinn des Lebens für sie nur darin bestehen, sich auf Partys zu betrinken. Es wird beschrieben, dass viele Jugendliche sich das Wochenende ohne Alkohol gar nicht mehr vorstellen können.

Stoffsammlung:
- Die Einschränkung auf Jugendliche ist ungerecht, auch Erwachsene trinken häufig
- die Verallgemeinerung stimmt nicht, da nicht alle Jugendlichen so viel trinken
- Jugendliche leben nicht nur für's Wochenende, sie sind auch während der Woche aktiv, engagieren sich...
- Jugendliche trinken vor allem im Beruf kaum, was früher anders war
- Überschriften und Bilder steigern den falschen Eindruck sogar noch

Leserbrief:

Jugend kann nicht nur saufen!

Viele Zeitungsartikel aber auch Berichte in verschiedenen Fernsehsendungen erwecken in der letzten Zeit immer mehr den Eindruck, dass die Jugend heute dem Alkohol total verfallen sei. In der SZ waren in den letzten Wochen zwei solcher Texte zu lesen: Der eine hieß "Saufen bis der Krankenwagen kommt" (13.05.08), der zweite war mit "Ich dachte: Jetzt bist du tot" überschrieben. Beide waren zusätzlich noch mit Bildern ausgeschmückt, die den Eindruck noch verstärken, dass alle Jugendlichen "bis zum Umfallen saufen".
Obwohl in den Artikeln auch Jugendliche zu Wort kommen, die kaum einmal oder nicht mehr Alkohol trinken, kommt das in den Überschriften und Bildern nicht zur Geltung. Nur wer die Texte ganz liest - und wer tut das schon? - erfährt, dass Jugendliche auch anders können. 
Ich selber bin 16 Jahre alt und viele meiner Freunde brauchen keinen Alkohol um fröhlich zu sein. Wir haben auch so unseren Spaß am Leben. Vor allem am Wochenende. Aber auch während der Woche, wenn wir in Schule und Beruf bis zum Letzten gefordert sind, habe ich noch nicht mitgekriegt, dass viele von meinen jugendlichen Bekannten viel trinken würden. Und das war früher laut Aussagen meiner Eltern durchaus nicht immer so. 
Viele von uns engagieren sich bei der Feuerwehr, beim Jugend-Rot-Kreuz oder in anderen Organisationen, die helfen und Gutes tun. Das ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach.
Warum aber wird dann in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt, wir würden unsere Gehirnzellen dem Alkohol opfern? Wer hat etwas von diesen übertriebenen Darstellungen? 
Ich denke es wäre viel besser, den wenigen Jugendlichen, die auf die schiefe Bahn zu gelangen drohen, zu helfen als so viel Energie dafür aufzuwenden, uns alle über einen Kamm zu scheren und schlecht darzustellen.

                                                                                                                                    Stephan Treffler, Erding


Unter www.teachsam.de findet ihr ausführliche Regeln zum Leserbrief

 

Lesen/Literatur:


Text-Gattungen

In der "schönen" Literatur unterscheiden wir grundsätzlich zwischen drei Gattungen, denen wir dann weitere Textarten zuordnen können. Es sind dies
- Lyrik
- Epik und
- Drama.
Die anderen Texte sind dann die so genannten Gebrauchstexte oder Informationstexte wie Zeitungsberichte oder Gebrauchsanweisungen.

Lyrik

Unter dem Oberbegriff Lyrik versteht man die Gesamtheit aller Gedichte. Dabei ist es nicht notwendig, dass sich ein Text reimt, damit man ihn zu den Gedichten oder den lyrischen Texten zählt.

Epik

Unter dem Oberbegriff Epik  versteht man die Gesamtheit aller erzählenden Texte. Beispiele für epische Texte sind der Roman, die Erzählung, die Novelle, die Kurzgeschichte, die Fabel, das Märchen usw. Wir nennen sie auch Prosa-Texte.

Drama

Unter dem Oberbegriff Drama versteht man die Gesamtheit aller Theaterstücke. Dabei findet sich v. a. bei Schülern häufig das Missverständnis, dass es sich bei dramatischen Texten immer um Problem behaftete, traurige Stücke handeln müsse. Auch die Komödie zählt zur Dramatik.

 

Sprachliche Stilmittel

Metapher (Vergleich ohne Wie?)
- Du bist ein Tropfen Wasser in der Wüste, ein Goldstein unter Steinen... (aus einem Lied von W. Ambros)
- Der Wind streichelte sanft mein Haar.
- Das Dorf lag verschlafen vor mir.
- Die Bäume stöhnten unter der Last der Schneemassen.

Vergleich
 
- Du bist für mich wie eine Oase in der Wüste des Lebens (sehr literarisch, trotzdem von mir)

Wiederholung (Sie ist bei wahren Schriftstellern durchaus beliebt und bei weitem nicht so verboten wie in den meisten Aufsatz-Typen, die in der Schule geschrieben werden.)
- Du machst mir Angst, ja wirklich Angst. Sie durchdringt mich, diese Angst, diese unendliche Angst, ...

Alliteration (Aufeinanderfolgen mehrer Wörter mit dem gleichen Anfangsbuchstaben)
- Milch macht müde Männer munter.
- Und der weiche Wind wehte warm um mein Haupt ...

Sprache:

Indirekte Rede:

Unter www.dlc.fi und auch www.canoo.net gibt's eine jeweils eine Übung zur indirekten Rede mit Selbstkontrolle. 
Es lohnt sich, da mal reinzuschauen. 

 

Rechtschreiben:

Es gibt immer mehr Rechtschreib-Kurse im Internet. Die meinen stellen nur eine kleine Auswahl dar.

das und dass:

Hier einige Links zum Üben für alle, die immer noch das und dass verwechseln:
Wichtig: Richtig üben heißt nachher die eigenen Fehler analysieren. 

Die Seite www.das-dass.de bietet Informationen und Übungsmöglichkeiten.
Die Seite www.grammatikdeutsch(1).de bietet im Bereich das/dass sofort online-Übungsmöglichkeiten.
Die Seite www.teleunterricht.de stellt zunächst das und dass (Wortarten) vor und bietet dann Lückentexte zum Ausdrucken.
Die Seite http://kidsnet.at führt zwar nach Österreich, ist aber trotzdem oder gerade deshalb gut aufbereitet. Evtl. verlangt die Seite ein Zugangspasswort, ihr könnt das aber übergehen und OK drücken.
Die Seite www.rechtschreibung-lernen.de ist auch gut.
Und hier www.hauptschule-penzberg.de bietet die Hauptschule Penzberg etwas an.

weitere Rechtschreibfälle:

Hinter dem Link verbirgt sich ein interaktiver Rechtschreibtest.

Übungen zur Unterscheidung von das und dass gibt's auf folgenden Seiten:
www.grammatikdeutsch(2).de, www.eisinger-schmidt.de,
Ihr findet viele weitere Tests im Internet.

Fremdwörter:

Hier gibt's eine nette Seite im Internet, die die Herkunft von Fremdwörtern erklärt: Der Autor heißt wohl Wellermann.

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  2. Mathematik

Mathe-Aufgaben aus der 7. Jahrgangsstufe

Prozentrechnen: Aufgaben

Wie viel sind 5 % von 360?
Berechne 20 % von einem Drittel.
Von den 25000 Bewohnern eines Ortes sind 200 aus dem Abrakadabra-Land.
Genau 12 % der Schüler aus deiner Schule haben Sommersprossen. Die Schule wird von 750 SchülerInnen besucht.
Welchen Anteil eines Kubikmeters stellt ein Liter dar?
Welchen prozentualen Anteil aller Augen auf einem Würfel stellt der "Einser" dar?
Du kaufst dir eine tolle Stereo-Anlage für 999,60 EUR. Wie viel MwSt. hast du bezahlt? Nenne den Preis ohne Steuer.
Du legst 120,- EUR mit 5 % Verzinsung für 3 Jahre an.
Eine Firma verkauft in diesem Jahr um 2 % mehr als im letzten. Es werden 7548 Exemplare ihres Produktes verkauft.

Prozentrechnen: Ergebnisse
159,6; 90; 4,76 %; 138,915; 18; 0,8 %; 0,1 %; 840; ein Fünfzehntel; 

 

Mathe-Seite im Internet

Mathe4you heißt die Seite, auf die der Link führt. Sie lohnt es, mal reinzuschauen. Interessant. Nicht nur für Freaks.

Echteinfach.tv zeigt Filme zu Funktionen, Scheitelpunktsformen, Quadratischen Funktionen aber auch zu Grundrechenarten und Rechengesetzen.

Mathe-Geometrie-Programm

Das Geometrie-Programm GeoGebra (über die Google-Suchfunktion leicht zu finden) macht Geometrie ab der 9. und 10. Klasse erst so richtig erlebbar. Ich bin begeistert. Die Seite b-gabel.de stellt eine wunderbare Einführung in das Programm dar.

Quadratische Funktionen

Das Merkblatt Quadratische Funktionen fasst den Stoff der M10 zusammen.

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  3. Englisch

Erklärungen und Übungen zu Grammatik , Wortschatz etc. im Internet und Dictionaries:
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Seitenname und Kurzbeschreibung
interaktiver Quali-Trainer mit den Übungsteilen Vocabulary, Grammer, Situations, Comprehension
Vokabel-Trainer für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 auf der gleichen Seite wie der Quali-Trainer oben
englisch grammer online for you; vielseitige Englisch-Seite zum Schmökern und Üben
über 550 online-Übungen für alle Altersstufen und Grammatik-Erklärungen
Erklärungen und auch Übungen zu den Englischen Zeiten
Internet-Wörterbuch: dict (relativ neu und auch ganz praktisch, weil schnell und übersichtlich)
Internet-Wörterbuch: D-E und E-D der TU Chemnitz (mit Phrases)
Internet-Wörterbuch: LEO
Irregular Verbs, Teil einer Seite, die englischpage heißt
Seite des British Council (Hier können Storys gehört werden und vieles mehr)

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  4. Arbeit-Wirtschaft-Technik

Jugendarbeitsschutzgesetz: 
Das Jugendarbeitsschutzgesetz findet ihr hier im Netz. Stets aktuell und auch für später - die Zeit nach der Schule - evtl. noch interessant.

Bankenkrise und Staatsbürgschaften: 
Ein kurzer Kinder-Film des NDR befasst sich mit der Bankenkrise des Jahres 2008 und mit der Tatsache, dass die Staaten für die Banken in die Bresche springen.

Ausbildungsoffensive Bayern
Informationen zu Ausbildungsberufen
findet ihr hinter dem Link. 

Bewerbung
Informationen zur richtigen Bewerbung findet ihr hinter diesem Link.

Berufsausbildungsvertrag:
Informationen von der Agentur für Arbeit  zu den Pflicht-Inhalten eines Berufsausbildungsvertrages, zum Dualen System und vielen weiteren Dingen, die für das Fach Arbeitslehre aber auch für eure Ausbildung interessant sein könnten

Berufsausbildungsvertrag von der IHK München

Berufsfelder und zugeordnete Berufe:

Metalltechnik - industriell
- handwerklich
x

x

- Metallschleifer/Metallschleiferin
Elektrotechnik - industriell
- handwerklich
x

x

- Elektroniker/Elektronikerin (mit versch. Spezialisierungen)
Bautechnik x

x

- Rohrleitungsbauer/Rohrleitungsbauerin
- Estrichleger/Estrichlegerin
Holztechnik - industriell
- handwerklich
x

x

- Tischler/Tischlerin
- Wagner/Wagnerin
Textiltechnik und Bekleidung x

x

- Modenäher/Modenäherin
- Modeschneider/Modeschneiderin
Chemie, Physik, Biologie x

x

- Lacklaborant/Lacklaborantin
- Landwirtschaftlich-technischer Laborant/- Laborantin
Drucktechnik x

x

- Schriftsetzer/Schriftsetzerin
- Buchbinder/Buchbinderin
Farbtechnik und Raumgestaltung x

x

- Parkettleger/Parkettlegerin, Polsterer/Polsterin
- Raumausstatter/Raumausstatterin
Gesundheit x

x

- Arzthelfer/Arzthelferin
Körperpflege x

x

- Friseur/Friseurin
- Kosmetiker/Kosmetikerin
Ernährung und Hauswirtschaft x

x

- Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau, Koch/Köchin
- Konditor/Konditorin oder Bäcker/Bäckerin
Agrarwirtschaft - tierischer Bereich
- pflanzlicher Bereich
x

x

- Landwirt/Landwirtin oder Pferdewirt/Pferdewirtin
- Gärtner/Gärtnerin
Wirtschaft und Verwaltung x

x

- Verkäufer/Verkäuferin
- Bankkaufmann/Bankkauffrau
Fahrzeugtechnik x

x

- Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/ -mechanikerin

Es gibt auch viele Ausbildungsberufe, die keinem Berufsfeld zugeordnet sind: Keramiker oder Metall- und Glockengießer

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  5. Geschichte-Sozialkunde-Erdkunde

 

Die Entdeckung und Eroberung Lateinamerikas durch die Europäer (7. Klasse)


Die hier früher angegebene Seite existiert nicht mehr, ich bin auf der Suche nach passendem Ersatz.

Flüchtlinge, Vertriebene und Umsiedlungen


Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Millionen von Menschen in Europa auf der Flucht. Die Hauptbewegungsrichtung war dabei von Osten in Richtung Westen. 
Eine ganz interessante Seite zum Thema findet ihr hinter dem folgenden Link:
Nachkriegsjahre/Das Ende als Anfang/Flucht und Vertreibung

Übersicht über die Bewegungsrichtungen der verschiedenen Völker:

Volksgruppe von nach
Deutsche Pommern
Ostbrandenburg
Schlesien
Sudetenland
Ostpreußen
Polen
Deutschland
Polen Ostpolen Westpolen
Schlesien
Pommern
Sowjetbürger Sowjetunion Baltische Staaten
Ostpreußen
Tschechen
Slowaken
Tschechei
Slowakei
Sudetenland

 

Deutsche Geschichte

Hinter dem Link Deutsche Geschichte verbirgt sich eine gute Zusammenfassung unserer deutschen Vergangenheit. Besonders geeignet für uns ist die Darstellung der ersten vier Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und deren Regierungszeit.   

Hinter dem Link Der Kalte Krieg verbirgt sich eine ganz tolle Schülerarbeit (Matrura-Arbeit) dreier Schüler aus Österreich.

Bündnisse vor dem 1. Weltkrieg
Die folgende Abbildung zeigt die Entwicklung der Bündnispolitik vor dem 1. Weltkrieg.
Bismarck band das Deutsche Reich zunächst in ein Bündnissystem ein, dem auch Russland, Österreich-Ungarn, Italien und (mit Abstrichen) auch Großbritannien angehörten.
Diese Bündnisse brachten Sicherheit in Europa, führten allerdings dazu, dass sich das Deutsche Reich beim Gerangel um Kolonien zurückhalten musste.
Kaiser Wilhelm II machte aus dem Deutschen Reich eine Kolonialmacht, trat damit in Konkurrenz zu Großbritannien. Damit zerbrachen die Bündnisse.
Dass das Deutsche Reich am Beginn des 1. Weltkriegs relativ isoliert war und eingeschlossen von "Gegnern", ist dieser Entscheidung des Kaisers zuzuschreiben.

Europa

Hinter dem Link openwebschool verbirgt sich eine interaktive Karte von Europa, die sowohl die Hauptstädte als auch die Länder Europas nennt, wenn auf das entsprechende Land geklickt wird.

Weltchronik der Geschichte

Eine interessante Weltchronik der Geschichte im Internet bietet die Möglichkeit in vergangene Jahrhunderte einzutauchen.

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Klimawandel

Hier findet ihr einen coolen Rap zum Thema Klimawandel: 100% Erneuerbare

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  6. Physik-Chemie-Biologie

Hier zunächst mal einige Links in die Welt der Physik, Chemie oder Biologie:

 

Allgemein

Welt der Physik

Welt der Chemie


Biologie

Zum Thema Atmung in der 7. Jahrgangsstufe finden sich hinter dem Link interessante Informationen und Arbeitsblätter zum weiteren Lernen.


Elektrotechnik

Versuche mit Schaltungen: Hier könnt ihr euch selber am Computer Schaltungen zusammenbauen. Es gibt zwar nur Stromquellen, Widerstände und Messgeräte, das Ganze funktioniert aber echt gut. Man kann z. B. testen, wie sich die Spannung bei einer Teilung der Leitung verhält, wenn zwei verschieden große Widerstände eingebaut werden. Unbedingt ausprobieren!!!!!!!!!

Informationen zu Elektronik: Hier findet ihr relativ übersichtlich und gut aufbereitet einige Informationen zu elektronischen Bauteilen und Schaltungen.

Das Elektronik-Kompendium bietet vielfache Informationen in Kurzform im Bereich der folgenden Begriffe: Arbeit, Leistung, elektrische Leistung, Strom, Widerstand, Spannung, ... Die Seite ist echt empfehlenswert.

Der Elektromotor taucht in der 7. Jahrgangsstufe bei uns auf. Ich bastle mit meinen Schülern gerne einen ganz einfachen Motor. Bei den meisten Schülern läuft er dann auch ganz gut. Hinter den Links (Elektromotor 1, Elektromotor 2) verbergen sich zwei sehr anschauliche Erklärungsversuche für die Funktionsweise eines Elektromotors. 

Speichern von Informationen

Magnetische Speichermedien sind Audiokassetten oder Videokassetten. 

Digitale Speichermedien sind Computerfestplatten, CDs oder USB-Sticks.
Digitale Speicherung ist immer eindeutig, während z. B. der Grad der Magnetisierung beim wiederholten Aufnehmen von einer Kassette auf die nächste immer geringer wird. Die Digitale Speicherung arbeitet mit zwei Zuständen in Schaltkreisen. Der eine ist geschlossen, es fließt Strom (1) und der andere nicht, es fließt kein Strom (0). Diese zwei Zustände, bezeichnet mit 0 und 1 führen uns in das Binäre Zahlensystem.
Zu diesem interessanten Thema sollen euch die folgenden Links führen und es euch näher bringen:
- Binäres Zahlensystem
- Umrechnung Binär-Dezimal (mit Spielautomat, an dem man per Mausklick die Zustände 0 und 1 schalten kann)

Informationsaufnahme und -verarbeitung beim Menschen und in der Technik

 
Mensch Technik
A: Reizaufnahme
Sinnesorgane: z. B.: Auge, Ohr, Haut, Nase, Zunge Sensoren: z. B.: Temperaturfühler, Fotowiderstand, Feuchtigkeitsmelder
B: Verarbeitung
1. einfache Reaktion
Reflexe: z. B.: Lidschlag, Kniesehnenreflex Betätigen eines Schalters durch Relais: z. B.: Lichtschranke, Sirene
2. Regelkreise
Regelkreis der Atmung, Körpertemperatur, Verdauung Heizungsregelung, Temperaturregelung (z. B. Lüftung in einem Gewächshaus)
3. Speichern
- verschiedene Gedächtnisse
- ein Großteil wird vergessen
- Neues und Altes wird verknüpft (spart Speicherplatz)
- Kapazität unseres Gedächtnisses ist begrenzt
- Kassette, CD, Festplatte, Diskette
- kein Vergessen
- Informationen werden aneinander gereiht, benötigt viel Speicher
- Kapazität kann beliebig erweitert werden
4. Probleme lösen
- Reize werden gleichzeitig ausgewertet
- Synapsen ermöglichen unzählig viele Kombinationsmöglichkeiten
- Gefühle und körperliche Verfassung (Drogen, Alkohol) beeinflussen die Problemlösung
- Programm schreibt Lösungsweg vor, Abweichung nicht möglich
- unermüdlich
- sachlich
- schnell
- präzise
 

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  7. Musik und Schul-Chor

Musik-Skript

Zur Quali-Vorbereitung in Musik empfehle ich ein Skript, das bei mir oder kurz vor den Quali-Prüfungen im Sekretariat der Hauptschule am Lodererplatz zu erhalten ist. Es muss allerdings selbstständig kopiert werden, besteht aber nur aus ca. 8 Seiten.

Schüler in meinen Musikkursen erhalten das Skript natürlich direkt durch mich. Viel Spaß beim Lernen! Aber  Vorsicht: Die Musiktheorie hat es durchaus in sich. Das ist kein Zuckerschlecken. 

Musiktheorie

Die Seite musicians-place.de bietet Informationen und Übungen zur Musiktheorie.

Instrumentenkunde

In dem oben angesprochenen Skript wird im Bereich der Instrumentenkunde auf folgende Seite im Internet verwiesen:

Musikinstrumente führt euch zur Abbildung von über 100 Musikinstrumenten im Internet.

Besonders schöne alte Instrumente baut und zeigt ein Drehleier-Bauer aus Burghausen. Ihn erreicht ihr hier: Drehleierbau-Riedel

Aufnahmen des Schulchores

Der verzauberte Wald, aufgenommen im Erdinger Frauenkircherl am 10.12.2008 (Adventsmarkt)
Die Ballade stammt von Britta van den Boom, der wir für herzlich für den netten Kontakt danken.
Sängerinnen: Amalia, Edona, Josi, Stuffi

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  8. Informatik

Hier gibt es einen tollen Kurs zum Downloaden für das Erlernen des 10-Finger-Systems. Viele weitere Hilfen findet ihr über jede Suchmaschine.

Hinter dem Excel-Kurs findet ihr einen Grundkurs zu den wesentlichen Funktionen von Excel, der genau auf unseren Stoff an der HS Erding abgestimmt ist. Ich danke meiner letztjährigen 8. Klasse und damit meinem jetzigen Info-Kurs für die Anregung.

Hinter dem html-Kurs findet ihr einen Grundkurs zu den wesentlichen Tags (Befehlen) in der html-Programmierung. Der Stoff ist wiederum auf den Quali an der HS in Erding abgestimmt.